Darsteller: Théo Christine (Kaleb), Sofia Lesaffre (Lila), Jérôme Niel (Mathys), Lisa Nyarko (Manon), Finnegan Oldfield (Jordy), Marie-Philomène Nga (Claudia), Mahamadou Sangaré (Moussa), Abdellah Moundy (M. Benzaoui), Ike Zacsongo (Toumani), Emmanuel Bonami (Gilles), Xing Xing Cheng (Mme Zhao), Samir Nait (Ali), Malik Amraoui (Lieutenant), u.v.a.
Regie: Sébastien Vanicek
INHALT
Kaleb (Théo Christine) hat eine Schwäche für exotische Tiere, die er in seiner Wohnung in einem Pariser Wohnblock hütet.
Seine neueste Errungenschaft ist eine seltene Spinne unbekannter Herkunft: Besonders angriffslustig, extrem giftig und hochgradig invasiv.
Schon bald gibt es die ersten Todesopfer und das ganze Gebäude ist in Spinnweben gehüllt.
Auf der Flucht vor der um sich beißenden Armee von Achtbeinern müssen sich Kaleb und seine Freunde Stockwerk für Stockwerk ihren Weg in die Freiheit erkämpfen ...
Mit seinem Debütfilm "Spiders" hat Sébastien Vanicek ein temporeiches und originelles Creature Feature geschaffen, das Angst und Spaß zugleich macht. Dafür gab es euphorisches Lob von Genre-Größen wie Stephen King (Horrorroman-Ikonen wie "ES", "Carrie", "Friedhof der Kuscheltiere", "Shining") und Regisseur und Produzent Sam Raimi ("Armee der Finsternis", "Tanz der Teufel"), welcher Vanicek kurzerhand für den nächsten Teil seiner "Evil Dead"-Reihe verpflichtet hat. Sébastien Vanièek (*1989) wuchs auf in Seine-Saint-Denis. Schon früh entwickelte er ein Freude am Zeichnen, besonders Comics. Im Alter von 15 Jahren nahm er die Videokamera seines Vaters und begann, Insekten zu filmen. Er entdeckte nach und nach die Kunst des Filmschnitts, die Bedeutung des Tons und entwickelte seine Liebe zur audiovisuellen Kunst. Seine ersten, vielfach mit Preisen ausgezeichneten Kurzfilme drehte er mit einer Gruppe von gleichgesinnten Freunden. Vanièeks Spielfilmdebüt "Spiders" lief 2023 auf den Filmfestspielen von Venedig und entwickelte sich zum größten Box Office-Erfolg eines lokalen Horrorfilms in den französischen Kinos seit über 20 Jahren.