Calle Málaga - Ein Zuhause in Tanger

Filmplakat © siehe Verleih
(Calle Málaga)
Spanien / Belgien / Deutschland / Frankreich / Marokko, 2025

Genre: Drama / Romance
Bundesstart: 26. 03. 2026
Länge: 117 Min.
FSK: 12 Jahren
Verleih / Copyright: © 2026 Pandora Film GmbH & Co. Verleih KG (über © 2026 Die FILMAgentinnen Gamke + Weber GBR) / Bilder: © Pandora Film

STAB

Darsteller: Carmen Maura (Maria Angeles Muñoz), Marta Etura (Clara Muñoz), Ahmed Boulane (Abslam), María Alfonsa Rosso (Josefa), La Imèn (Soukaina), Abdelilah Iramdane (Idder), Ghali Errazqi (Khalid), Miguel Garcés (Doctor Tovar), Tarik Rmili in Der perfekte Chef - Willkommen in der Tarik Rmili (Agente Inmobiliario), Mohamed Naimane (Vendedor Assilah), Sanae Regragui (Zahra), Fouad Mnebhi (Larbi), u.v.a.

Regie: Maryam Touzani
INHALT

María Ángeles (Carmen Maura), 79, ist tief verwurzelt im spanischen Viertel von Tanger.

Ihre Wohnung in der Calle Málaga – voller Erinnerungen, Blumen und antiker Schätze – ist ihr ganzer Stolz. Vom Balkon aus beobachtet sie das bunte Treiben der Stadt – ruhig, zufrieden, in ihrer eigenen Welt.

Doch als ihre Tochter Clara (Marta Etura) die Wohnung verkaufen will, gerät alles ins Wanken. Statt ins Seniorenheim zu ziehen, stellt sich María Ángeles quer. Mit Witz, List und Herz kämpft sie um ihr Zuhause.

Überraschend findet sie dabei neue Nähe, Lebenslust und eine Liebe, die sie längst verloren glaubte ...
Szenenbild © siehe Verleih
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INFO

Die spanische Schauspiellegende Carmen Maura, die besonders durch ihre Rollen in Pedro Almodòvars Filmen "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs" oder "Volver" bekannt wurde, zeigt in "Calle Málaga - Ein Zuhause in Tanger" erneut ihr großes Können. An ihrer Seite zu sehen sind u.a. Marta Etura ("Das Tal der toten Mädchen", "Das Tal der vergessenen Kinder") und Ahmed Boulane ("Islands", "Things Unspoken"). Regie führte Maryam Touzani ("Das Blau des Kaftans", "Adam") , die gemeinsam mit ihrem Ehemann Nabil Ayouch auch das Drehbuch schrieb. Der Film wurde als marokkanischer Kandidat in der Kategorie "Bester internationaler Film" für die Oscarverleihung 2026 eingereicht."Es geht um Würde und Selbstbestimmung - und um die einfache, aber radikale Idee, dass es nie zu spät ist für einen neuen Anfang und für die Liebe." (Programmkino.de)

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